Fachbereich Physik


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11. März 2013 : Mit dem Ballon in die Stratosphäre

Am 5. März 2013 startete um 10:55 Uhr ein Wetterballon vom Dach des Ostflügels des Physikgebäudes.

Am 5. März 2013 startete um 10:55 Uhr ein Wetterballon vom Dach des Ostflügels des Physikgebäudes. Im Rahmen eines Studienprojekts entwickelte ein Team aus vier Physikstudenten unter der Leitung von Kevin Glinka in der AG Steinhoff eine Sonde, die von diesem Ballon getragen wurde. Das Ballonsystem wurde innerhalb eines halben Jahres konstruiert und getestet, bevor es am Dienstag gestartet wurde. Die Sonde beinhaltete eine Kamera, meteorologische Sensoren, Materialien für eine ESR-spektroskopische Dosimetrie der kosmischen Strahlung, sowie einen GPS-Empfänger und einen Radiosender. Es war dadurch möglich, den Ballon bis zur Landung der Nutzlast in der Weser bei Petershagen (nördlich von Minden) zu verfolgen. Trotz der Wasserung war die Nutzlast unbeschädigt und konnte gegen 13:30 Uhr kurz nach der Landung geborgen werden. Die erreichte Höhe betrug 22568 Meter und es wurden ca. 2000 Bilder und zahlreiche Daten aufgenommen. Weitere Informationen können hier entnommen werden.